Prolog: Am Lagerfeuer
Er nahm einen tiefen Zug, inhalierte den Rauch und blies ihn langsam wieder aus. Ein Großteil seines Gesichts war versteckt unter der Kapuze eines dicken, alten Mantels und hinter ihm war nur tiefe Dunkelheit. Im fahlen Schein der Pfeife war es nicht möglich, seine Züge zu erkennen.
Er stellte sich uns als ein Barde vor - doch niemand glaubte ihm aufgrund seiner starken und rauen Stimme - und es lies uns stutzen, dass er allein durch diesen gefährlichen Wald reiste.
Er bat uns jedoch an, uns eine Geschichte für eine Mahlzeit und die Wärme des Feuers zu erzählen. Wir willigten ein, nicht zuletzt aus dem Grunde, dass wir niemals einen einsamen Wanderer diesem finsteren Wald aussetzen konnten. Wir machten es uns vor dem Feuer gemütlich, die Waffen bereitgelegt, um uns notfalls zur Wehr zu setzen, und warteten darauf, dass der Wanderer begann. Es war eisig kalt in dieser Nacht und seine tiefe, starke Stimme wanderte ruhig über die Berge als er, seine Pfeife zur Seite legend, seinen Mund öffnete und zu reden begann.